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Sanyo Electric Co., Ltd. wird eine neue Produktionsanlage auf dem Gelände seines Werks im japanischen Tokushima bauen, das auf die Entwicklung und Produktion von Lithium-Ionen Batterien spezialisiert ist. Der Bau beginnt im Mai und wird im November diesen Jahres abgeschlossen sein.Die Nachfrage nach Lithium-Ionen Batterien besonders für den Einsatz in Mobiltelefonen, Laptops, Computern sowie anderen Endgeräten ist nach wie vor sehr gross. Der Einsatz dieser Batterien soll auch in Zukunft weiter steigen, in Anwendungen zur Stromversorgung und Stromspeicherung in Kombination mit Solarzellen. Gleichzeitig erhöhen sich die Anforderungen an die Entwicklung von Lithium-Ionen Batterien stetig und werden hinsichtlich verbesserter Leistung, Kostenreduzierung und kürzerer Entwicklungszeiten immer breiter.

Das Werk von Sanyo in Tokushima hat sich auf die technische Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen Batterien spezialisiert. Aufgrund der immer grösseren Anforderungen an diesen Batterie-Typ ist es wichtig, sowohl der technologischen Entwicklung genügend Platz einzuräumen als auch die Messinstrumente sowie Anlagen für die Fertigung von Testmustern neuer Batterien zu verbessern. Mit dem Bau der Anlage stärkt Sanyo nun seine Position in der Produktentwicklung von Lithium-Ionen Batterien und baut sie weiter aus. So bietet die neue Einrichtung genügend Raum für Anlagen jeglicher Art zur Herstellung von Testprodukten und ihrer nachfolgenden Evaluation. Zugleich ist sie Sitz der Abteilung für Lithium-Ionen Batterie-Technologie. Sanyo arbeitet auch an der Einführung von Prüfverfahren für die Massenproduktion neuer Batterien. Die neue Anlage trägt ferner zur Weiterentwicklung innovativer Materialien sowie Herstellungsverfahren bei. Sanyo baut damit seine führende Position auf dem Markt für Lithium-Ionen Batterien weiter aus.

Im «German-Pavilion», in welchem die Firmen Ansmann, Cullmann, Dörr, Foolography, Heliopan, Jos. Schneider, Kaiser, Koelnmesse, Metz, Minox, Novoflex und Rodenstock präsent sind, zeigt Cullmann die neue Stativreihe «Primax», die zunächst aus den beiden Modellen 150 (max. Hohe 135 cm) und 180 (max. Höhe 160 cm) besteht. Sie siedelt sich im Mittelfeld, zwischen den Modellreihen «Nanomax» und «Magnesit» an (Details finden Sie hier).Durch den Einsatz von eloxiertem Aluminiumprofil und Kunststoff entstanden zwei leichte und stabile Dreibeinstative für Foto- und Videoanwendungen. Beide sind mit einem kompakten 3-Wege-Kopf, Kamera-Schnellkupplungs-System und einer leichtgängigen Kurbelsäule versehen. Für zusätzlichen Halt sorgen eine verstellbare Mittelverstrebung und robuste, bei Modell Primax 180 rundum schwenkbare, Gummifüsse. Ergonomisch gestaltete Stativbein-Clips gewähren eine komfortable Bedienung und garantieren einen sicheren Stand.

«UP-Rise Messenger» nennen sich die neuen Taschen von Vanguard, die es in drei Grössen als Umhängetaschen für die mittlere Fotoausrüstung und einen Laptop gibt. Die Taschen zeichnen sich durch eine besonders sorgfältige Fertigung mit hochwertigen Materialien aus und weisen unverkennbare Design-Element von Vanguard auf, z.B. orangerote Farbelemente.Die Tasche hat einen völlig herausnehmbaren Innenteil, der sich beliebig der Fotoausrüstung anpassen lässt. Ohne diesen ist die Taschen sehr universell und nicht-fotografisch verwendbar, was besonders durch das integrierte Laptop-Fach unterstrichen wird. Die Fotoausrüstung ist auch durch die Oberseite des Deckels schnell erreichbar, wobei dieser Reissverschluss auf genial Weise gegen fremde Hände gesichert ist. Wie andere Vanguard-Taschen sind die «UP-Rise Messenger» Taschen durch einen Vertikal-Reissverschluss dehnbar. Dazu gibt es einen Regenschutz für die Tasche, zwei verschieden lange Tragriemen, davon einer mit Gleitschutz, und es gibt verschiedenste Fächer und Abteile für Kleinzubehör, wie Speicherkarten, Akkus, Objektivdeckel oder persönliche Gegenstände.

Offensichtlich dauert es den Kunden doch zu lange, um die 3D-Bilder der Finepix Real 3D W1 in Japan printen zu lassen. Deshalb zeigte Fujifilm auf der PMA einen Printer, mit dem die 3D-Bilder am Verkaufspunkt ausgedruckt werden können. Allerdings wollte das Gerät auf der Messe noch nicht so recht funktionieren, und männiglich begriff nicht so recht, ob die Bilder nun wirklich in dem Gerät produziert worden waren, oder ob es sich nur um eingelegte Musterbilder handelte. Jedenfalls die Idee dahinter ist klar. Unklar allerdings bleibt, wann das Gerät ausgeliefert werden wird und was die Bilder dann kosten werden. Der für das Gerät zuständige Japaner meinte, die Bilder würden dann billiger … wirklich?Haben schon einmal eine dreiäugige Spiegelreflexkamera gesehen? Ich meine nicht die russische Sputnick von Anno-dazu-mal, sondern eine, die es jetzt aktuell zu kaufen gibt? Produziert soll die Kamera heute noch in China werden.

Sie ist für 120er-Rollfilm ausgelegt und ergibt hervorragendende Stereobildpaare mit einem perfekten Raumeffekt. Die Dias werden in Spezialrahmen fixiert und im dazu gehörenden Betrachter bestaunt – wie zu Urgrossvaters Zeiten. Was es doch nicht alles gibt auf einer amerikanischen Fotomesse in 21. Jahrhundert …Von Sonntag, 21. bis Dienstag, 23. Februar findet im kalifornischen Anaheim die PMA (Photo Marketing Association) statt, die wichtigste Händler- und Neuheitenmesse Amerikas.Wir berichten live von der PMA aus Anaheim und informieren Sie aus erster Hand über die wichtigsten Neuheiten. Es sind drei tägliche Berichte vorgesehen. Hier ist der erste …

Die Organisatoren haben die Messe dieses Jahr nach Anaheim verlegt, das zwar wegen des unmittelbar neben dem Convention Center gelegenen Disneyland weltbekannt ist, sonst aber deutlich unattraktiver ist, als der bisher häufigste Veranstaltungsort Las Vegas. Das mag einer der Gründe sein, weshalb dieses Jahr weniger Besucher aus Europa und Asien an die PMA kommen als die letzten Jahre. Ein weiterer Grund liegt darin, dass viele Firmen ihre Reisebudgets unter stärkerer Kontrolle halten, und dass die Abwesenheit des Marktführers Canon sowie Pentax und Leica der Besucherzahl eher abträglich sein dürfte.

Obwohl sich das Convention Center moderner und grosszügiger präsentiert als dasjenige in Las Vegas, ist die Disney-Stadt für Überseereisende nur über qualvoll verstopfte Autobahnen zu erreichen. Allerdings ist die Hotel-Infrastruktur «just around the corner» mindestens ebenbürdig wie diejenige von Las Vegas, mit sogar günstigeren Übernachtungspreisen (Las Vegas ist in den letzten Jahren immer teurer geworden) und kürzeren Anfahrts- bzw. Gehentfernungen.Nicht unerwähnt bleiben darf das für viele Fachbesucher hoch interessante Rahmenprogramm mit vielen Fachvorträgen, Podiumsgesprächen und Diskussionen, meist mit Themen über Gegenwart und Zukunft einzelner Fachbereiche. Viele Besucher reisen nur deswegen an die PMA und scheren sich wenig um die Neuheitenpräsentationen an den zu Teil gigantischen Ständen. Von Rezession ist hier nichts zu spüren, und eigentlich – das muss auch einmal gesagt werden – ist die Fotobranche glimpflicher aus der Wirtschaftskrise hervorgegangen als von vielen befürchtet und vorlaut vorhergesagt.

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