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Akku Apple A1189

Darüber hinaus behält das Headset zwei Bluetooth-Verbindungen parallel aufrecht. Wer also ein berufliches und privates Mobiltelefon verwendet, kann das Headset mit beiden verbinden. Nach einem beruflichen Telefonat ist dann sofort ein Anruf auf der privaten Leitung möglich. Daheim könnte das Headset parallel mit dem Mobiltelefon und dem DECT-Telefon betrieben werden.Die Einrichtung und der Aufbau der Bluetooth-Verbindung verliefen immer ohne Probleme, und es kam im Test nicht vor, dass die Bluetooth-Verbindung abbrach, auch wenn das Headset mehrere Stunden nur im Bereitschaftsmodus lief.Im Nackenbügel befindet sich nicht nur der Akku, sondern auch ein Vibrationselement. Wenn ein Anruf eingeht, vibriert es im Nacken deutlich spürbar. Wer das Headset umhat, kann damit eigentlich keinen Anruf mehr verpassen. Bei Bedarf kann die Vibration aber auch in den Einstellungen der zugehörigen Jabra-App abgeschaltet werden.

Apples schnurlose Kopfhörer Airpods werden nicht wie ursprünglich erwartet im Oktober auf den Markt kommen. Die Veröffentlichung ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Interesse an den Geräten soll einer Umfrage zufolge aber hoch sein.
Die Auslieferung von Apples neuen schnurlosen Kopfhörern Airpods wird laut einem Bericht von Techcrunch nicht mehr wie geplant im Oktober möglich sein. Apple teilte dem Webmagazin mit, dass die Ohrhörer noch etwas Zeit bräuchten. Wann sie auf den Markt kämen, ließ das Unternehmen offen und nannte auch keine Gründe. Auf der deutschen und englischsprachigen Website von Apple wird weiter ein Liefertermin im Oktober angegeben.

Apple zeigte bei der Präsentation des iPhone 7 auch neue Ohrhörer, die schnurlos arbeiten und mit der Akkuladeschale, in der sie auch transportiert werden, unterwegs wieder aufgeladen werden können. Die Apple Airpods sollen mit einer Akkuladung etwa fünf Stunden laufen. Innerhalb von 15 Minuten sind sie soweit aufgeladen, dass sie wieder 3 Stunden Musik abspielen können. Der Akku in der Ladestation reicht für mehrere Ladevorgänge. Die Airpods sind im Design der bisherigen In-Ears von Apple gehalten und sollen rund 180 Euro kosten. Laut einer Studie der Bank of America Merrill Lynch sind zwölf Prozent der potentiellen Kunden an den Kopfhörern interessiert.

Im Vergleich zu normalen Bluetooth-Kopfhörern wird das Pairing automatisch vorgenommen, wenn die Geräte aus der Ladestation genommen werden. Der Nutzer muss auf dem Mobilgerät die Verbindung nur bestätigen. Die Musikwiedergabe wird aktiviert, wenn sich die kleinen Stecker im Ohr befinden. Die Airpods werden nur über Siri gesteuert und haben auch ein Mikrofon zum Telefonieren.Microsoft hat eine aktualisierte Version des Surface Book angekündigt: Der Skylake-Prozessor im Convertible bleibt gleich, die Grafikgeschwindigkeit soll sich aber verdoppeln und der größere Akku um ein Drittel länger halten.
Neues Jahr, neues Surface Book: Microsoft hat ein verbessertes Modell des im Herbst 2015 veröffentlichten Convertibles vorgestellt, das in Deutschland seit Februar 2016 verfügbar ist. Das überarbeitete Surface Book wird einzig mit dedizierter Grafikeinheit verkauft, da es sich rein um das Performance Base handelt.

In der leistungsfähigsten Ausbaustufe des Gerätes steckt wie gehabt ein Core i7, allerdings ein 15-Watt-Modell aus Intels älterer Skylake- statt der aktuellen Kaby-Lake-Generation. Die weitere Ausstattung mit 16 GByte Arbeitsspeicher und bis zu 1 TByte Flash-Storage behält Microsoft bei, 2 TByte wären schön gewesen. Größere Änderungen gibt es bei der Grafikeinheit: Redmond nennt eine verdoppelte Grafikleistung. Im bisherigen Surface Book steckt eine Geforce 940M mit GDDR5-Videospeicher, 384 Shader-Einheiten und einem engen 64-Bit-Interface. Der “N16E-GR”-Aufdruck im Render-Trailer des neuen Surface Book entspricht einer Geforce GTX 965M mit GM206-Chip. Die nutzt gleich 1.024 Rechenkerne und ein 128 Bit breites Interface, was wunderbar zu den erwähnten 1,9 Teraflops an theoretischer Leistung passt. Laut Microsoft-Shop nutzt die Geforce GTX 965M einen 2 GByte großen Videospeicher.

Damit die Akkulaufzeit nicht leidet, hat Microsoft das Gehäuse mit einer höheren Kapazität versehen und spricht von bis zu 16 statt bis zu 12 Stunden Laufzeit. Statt bisher 69 Wattstunden sind es nun 81,4 Wattstunden. Um die schnellere Hardware zu kühlen, hat Microsoft das Innenleben neu gestaltet und unter anderem einen zweiten Lüfter verbaut. Vorbestellbar ist das neue Surface Book ab heute, ausgeliefert wird es ab dem 10. November 2016. Die Preise für die drei Modelle belaufen sich auf 2.400 US-Dollar (8 und 256 GByte), 2.800 US-Dollar (16 und 512 GByte) und 3.300 US-Dollar (16 GByte und 1 TByte). Der Deutschlandstart soll Anfang 2017 erfolgen.

Microsoft hat eine aktualisierte Version des Surface Book angekündigt: Der Skylake-Prozessor im Convertible bleibt gleich, die Grafikgeschwindigkeit soll sich aber verdoppeln und der größere Akku um ein Drittel länger halten.
Neues Jahr, neues Surface Book: Microsoft hat ein verbessertes Modell des im Herbst 2015 veröffentlichten Convertibles vorgestellt, das in Deutschland seit Februar 2016 verfügbar ist. Das überarbeitete Surface Book wird einzig mit dedizierter Grafikeinheit verkauft, da es sich rein um das Performance Base handelt.In der leistungsfähigsten Ausbaustufe des Gerätes steckt wie gehabt ein Core i7, allerdings ein 15-Watt-Modell aus Intels älterer Skylake- statt der aktuellen Kaby-Lake-Generation. Die weitere Ausstattung mit 16 GByte Arbeitsspeicher und bis zu 1 TByte Flash-Storage behält Microsoft bei, 2 TByte wären schön gewesen.

Größere Änderungen gibt es bei der Grafikeinheit: Redmond nennt eine verdoppelte Grafikleistung. Im bisherigen Surface Book steckt eine Geforce 940M mit GDDR5-Videospeicher, 384 Shader-Einheiten und einem engen 64-Bit-Interface. Der “N16E-GR”-Aufdruck im Render-Trailer des neuen Surface Book entspricht einer Geforce GTX 965M mit GM206-Chip. Die nutzt gleich 1.024 Rechenkerne und ein 128 Bit breites Interface, was wunderbar zu den erwähnten 1,9 Teraflops an theoretischer Leistung passt. Laut Microsoft-Shop nutzt die Geforce GTX 965M einen 2 GByte großen Videospeicher.Damit die Akkulaufzeit nicht leidet, hat Microsoft das Gehäuse mit einer höheren Kapazität versehen und spricht von bis zu 16 statt bis zu 12 Stunden Laufzeit. Statt bisher 69 Wattstunden sind es nun 81,4 Wattstunden. Um die schnellere Hardware zu kühlen, hat Microsoft das Innenleben neu gestaltet und unter anderem einen zweiten Lüfter verbaut.

Vorbestellbar ist das neue Surface Book ab heute, ausgeliefert wird es ab dem 10. November 2016. Die Preise für die drei Modelle belaufen sich auf 2.400 US-Dollar (8 und 256 GByte), 2.800 US-Dollar (16 und 512 GByte) und 3.300 US-Dollar (16 GByte und 1 TByte). Der Deutschlandstart soll Anfang 2017 erfolgen.Speziell für das Headset bietet der Hersteller die App Jabra Assist an. Damit wird auf Android-Geräten der Akkuladestand des Halo Smart in der Statusleiste angezeigt. Bei iOS-Geräten ist das auch ohne App möglich, allerdings weniger detailliert. Innerhalb der Android-App wird auch die verbleibende Akkulaufzeit angezeigt, und es gibt abhängig vom Nutzungsverhalten eine Prognose, an welchem Tag der Akku wieder geladen werden muss. Diese Funktionen fehlen der iOS-App. Mit Hilfe der App lassen sich eingehende Nachrichten aus den sozialen Netzwerken, E-Mails oder Termine vorlesen.

Zudem kann die App automatisch den letzten Standort des Headsets speichern. Die App merkt sich die Position, wenn das Headset ein- und ausgeschaltet wird. Falls es mal liegengelassen wird, kann es auf diese Weise bequem wiedergefunden werden, die letzte bekannte Position wird auf einer Karte angezeigt. Bei Bedarf kann automatisch eine Route dorthin berechnet werden. Wer das Headset etwa ausgeschaltet im Auto lässt, kann so sein Auto finden, ohne vorher den Standort manuell zu speichern.Gute Ohrhörer sitzen fest im Ohr, das ist bei dem Jabra-Modell leider nicht ohne weiteres gegeben. Zwar gehören zum Headset vier verschiedene Ohrstöpselgrößen, aber selbst mit der augenscheinlich passenden Größe rutschen sie leicht aus dem Ohr. Schon leichte Kopfbewegungen genügen, dass sich die einzelnen Ohrhörer verselbständigen und aus dem Ohr wandern. Wir waren immer wieder damit beschäftigt, die Stöpsel wieder ins Ohr zu schieben.

Die Stöpsel sind vergleichsweise weich und haben dadurch nicht genügend Halt im Ohr. Wir haben es mit anderen Stöpseln versucht, die ähnlich groß, aber weniger weich waren. Dadurch saßen die Ohrhörer gut im Ohr. Das Herausrutschen der einzelnen Ohrhörer wird auch dadurch befördert, dass die Kabel vom Nackenbügel ungewöhnlich fest und steif sind. Das verspricht zwar eine hohe Haltbarkeit ohne Kabelbrüche, zieht die weichen Stöpsel aber besonders leicht heraus. Die Kabellänge ist hingegen gut gewählt.Hier sollte Jabra besser sitzende Stöpsel beilegen. Wer bereits gut passende Stöpsel eines anderen Ohrhörers besitzt, kann diese nutzen. Alternativ müsste man sich andere Aufsätze bestellen. Mit etwas Fein-Tuning kann eines der gravierenden Nachteile des Headsets dadurch umgangen werden.http://www.powerakkus.com

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