All diese Optionen lassen sich automatisieren – jetzt auch mit verschiedenen Profilen und nicht mehr nur mit einer zentralen Zeitschaltung. Damit lässt sich einer der Modi automatisch ein- und ausschalten. Einige Standardprofile sind bereits vorhanden. Ebenfalls voreingestellt ist ein Profil, das den Kalender nach einem Schlüsselwort wie etwa Besprechung durchsucht. Sobald ein solcher Termin ansteht, schaltet das Gerät in den betreffenden Modus und deaktiviert diesen nach Ende des Termins.Alle Profile lassen sich vom Anwender umfangreich konfigurieren und er kann bei Bedarf eigene anlegen. Die kleinen Verbesserungen und die Profile werten die Nicht-stören-Funktion erheblich auf. Im direkten Vergleich wirkt die Funktion in Android 5.0 unfertig und halbherzig umgesetzt.Erfreulich sind auch die Änderungen im Menü für die Lautstärkeregelung. Beim Druck auf die Lautstärketaste erscheint im Menü ein Aufklapp-Icon, mit dem sich die Musik- und Wecker-Lautstärke verändern lässt. Damit lassen sich diese beiden Optionen deutlich angenehmer erreichen.
Wird die Lautstärke-verringern-Taste gedrückt, wenn die Lautstärke schon auf Minimum gestellt und die Vibration aktiviert ist, lässt sich ohne viel Aufwand der Nur-Wecker-Modus aktivieren. Der Nicht-stören-Modus kann so nicht eingeschaltet werden, hier bleibt nur der Weg über die Schnelleinstellungen. Ein Druck auf die Taste Lautstärke erhöhen beendet den Wecker-Modus wieder – ganz gleich, wie er aktiviert wurde. Außerdem kann der Signalton beim Beenden des Ladevorgangs neuerdings in den Ton-Einstellungen konfiguriert werden.Mit Android 6.0 wird es möglich sein, eine eingesteckte Speicherkarte wie den regulären Flash-Speicher zu verwenden. Das ist vor allem für Geräte eine Hilfe, die nur einen geringen Flash-Speicher haben und einen Steckplatz für Speicherkarten besitzen. Den Nexus-Modellen fehlt ein Steckplatz für Speicherkarten schon lange, so dass die Funktion derzeit nicht ausprobiert werden kann.
Mit diesem Ansatz kann der interne Speicher quasi ausgetauscht werden – jedenfalls sieht es für das Gerät so aus. Anders als bei App2SD landen dann sämtliche Apps einschließlich aller Daten auf der Speicherkarte. Bei der Funktion App2SD wird nur ein vom Entwickler definierter Bereich einer App auf eine Speicherkarte ausgelagert. Es hängt also stark von der betreffenden App ab, wie viel interner Speicher durch das Auslagern gewonnen wird. Mancher Hersteller von Android-Geräten bietet eine solche Option schon seit langem an, im Basis-Android war sie bislang aber nicht vorhanden.Damit die Speicherkarte komplett als interner Speicher verwendet werden kann, muss sie passend formatiert werden. Dabei wird eine Verschlüsselung verwendet, so dass die Karte nur noch in dem einen Gerät nutzbar ist. Außerdem muss die Karte im Gerät verbleiben, weil es sonst nicht mehr einwandfrei funktioniert.
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Damit all das funktioniert, müssen Apps zwar nicht angepasst werden, aber Google ruft App-Entwickler dazu auf, alles zu überprüfen, damit es keine Schwierigkeiten damit gibt. Die Praxis wird zeigen, ob dieser Ansatz mit preisgünstigen Geräten überhaupt umsetzbar ist. Wenn die Geräte nicht genügend Leistung haben, um die Verschlüsselung in Echtzeit zu erledigen, werden Nutzer daran keine Freude haben. In jedem Fall sollte eine ausreichend schnelle Speicherkarte verwendet werden.Dies alles gilt nicht nur für Speicherkarten, sondern auch für externe Speichermedien, die per USB-OTG-Verfahren angeschlossen werden. Für Smartphones und Tablets ist das sicherlich kein praktikabler Weg, es ist eher für Set-Top-Boxen und Fernseher oder andere stationär betriebene Geräte gedacht.
Auch der Einsatz externer Speichermedien wurde grundlegend überarbeitet. Sie werden endlich so bedient, wie es der Anwender erwartet. Obwohl die Funktion seit über vier Jahren in Android enthalten ist, fehlte bislang eine bequeme Steuerung; das Auswerfen des Speichermediums war sehr mühsam. Beim Anschließen eines externen Speichers erscheint jetzt eine Benachrichtigung, über die der Zugriff gesteuert wird. Der Nutzer kann darüber einen Dateimanager aufrufen oder den Speicher wieder abmelden. Auch in den Speichereinstellungen findet sich jetzt ein gut erreichbarer Auswurfknopf.Mit Android 6.0 gibt es verwirrenderweise zwei Speichereinträge in den Einstellungen. Der Menüpunkt Speicher und USB zeigt die Speicherbelegung im Flash-Speicher und ist unterteilt nach Apps, Bildern, Videos, Audiodateien und weiteren Daten.
Dann gibt es noch den Menüpunkt Speicher, der über die Belegung des Arbeitsspeichers informiert. Den Hauptbildschirm ziert ein Balken mit der Speicherbelegung der letzten 3, 6, 12 oder 24 Stunden. In einem Untermenüpunkt erfährt der Nutzer den Speicherbedarf aller Apps nach den oben genannten Zeiträumen – auch hier gibt es optische Verbesserungen. Statt eines dicken Balkens neben der betreffenden App gibt es nun unterhalb der App einen schmalen Balken, der die Speicherbelegung visualisiert und dabei weniger aufdringlich ist.Auch in den App-Einstellungen wurden weitere kleinere Modifikationen vorgenommen, sofern diese über die Speicherrubrik aufgerufen werden. Dann befindet sich die Option Beenden Erzwingen in einem Untermenü und ist nicht mehr auf der Übersichtsseite der App-Konfiguration zu finden. In der App-Rubrik ist der Befehl hingegen weiterhin auf der Anfangsseite der Konfiguration.
Eine weitere Neuerung ist eine Funktion in der Einstellung Sichern und Zurücksetzen. Darüber lassen sich alle auf dem Gerät abgelegten Netzwerkeinstellungen löschen. Das betrifft die Netzwerkkonfiguration für alle WLAN-, Mobilfunk- und Bluetooth-Einstellungen. Das kann sinnvoll sein, wenn das Gerät an jemanden übergeben werden soll, ohne dass Anmeldedaten auf dem Gerät bleiben.Doze heißt ein neues Verfahren in Android 6.0, mit dem der Strombedarf verringert und die Akkulaufzeit erhöht werden soll. Damit soll ausschließlich die Standby-Zeit verlängert werden. Wird ein Gerät immer intensiv verwendet, wird sich Doze also nur geringfügig bemerkbar machen. Der Ansatz von Doze erinnert etwas an den Stamina-Modus in Sonys Xperia-Smartphones, der vor zweieinhalb Jahren eingeführt wurde und Hintergrunddienste von Apps bei Bedarf deaktiviert. Auch hier ist das Ziel, die Akkulaufzeit zu verlängern.
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Im Doze-Modus werden alle Wakelocks von Apps ignoriert, mit denen eine App dem System normalerweise mitteilt, dass das Gerät nicht in den Standby-Modus wechseln darf. Generell wird der Netzwerkzugriff abgeschaltet, wenn die App nicht eine Nachricht mit hoher Priorität von Googles neuem Cloud-Messaging-Dienst erhält. Zudem werden nur noch zwei Alarm-Arten zugelassen, alle anderen werden abgeschaltet. Das Gerät verzichtet auf alle WLAN-Scans und alle Sync-Aufgaben werden angehalten.Der Doze-Modus aktiviert sich, wenn das Display abgeschaltet ist und das Gerät eine Zeit lang nicht bewegt wurde. Das System geht dann davon aus, dass es nicht aktiv verwendet wird und nur herumliegt. Dabei wird der Doze-Modus in regelmäßigen Abständen verlassen, damit alle Apps und Dienste zwischendurch regulär arbeiten. Sobald das Gerät bewegt oder das Display eingeschaltet wird, beendet sich der Doze-Modus ohne weiteres Zutun.http://www.pcakku-kaufen.com/hp.html
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