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Anderes Thema: Der Spiele-Streaming-Dienst unterstützt aktuell keinen Mehrspieler-Modus über das Internet. Dirt Showdown möchte sich vergeblich in Steam einloggen, beim hierzulande nicht verfügbaren Borderlands etwa fragt das Spiel für den Multiplayer nach den Accountdaten für Gamespy, dabei wurde die Plattform bereits im Frühjahr 2014 eingestellt. In den Menüs von unter anderem Dirt Showdown, Grid Autosport, den Lego-Titeln, Sacred Citadel, Street Fighter X Tekken und Trine 3 haben wir nicht funktionierende Mehrspieler-Modi gefunden. Was hingegen mit einem zweiten Controller wunderbar funktioniert, ist der lokale Splitscreen-Modus in Beat’em Ups oder Rennspielen.Nvidia sollte die guten Beziehungen spielen lassen und mit den Studios und den Publishern daran arbeiten, die entsprechenden Menüpunkte per Patch zu entfernen, da einem Shield-TV-Käufer eventuell nicht klar ist, dass Geforce Now derzeit auf eine Single-Player-Spielerfahrung ausgelegt ist. Zudem dürfte nicht jedem bewusst sein, dass beispielsweise trotz Steam-Codes für Trine 3 die Spielstände nicht synchronisiert werden, da es sich hierbei schlicht um unterschiedliche und nicht kompatible Plattformen handelt.

Wer Origin oder Steam verwendet, kann die Spielstände vieler Titel in der Cloud lagern und hat darauf Zugriff mit jedem Rechner, auf dem die Clients installiert sind. Das funktioniert wie erwartet auch bei Geforce Now: Wir haben uns testweise mit dem gleichen Google-Account auf dem Shield Portable wie auf dem Shield TV angemeldet und konnten in The Witcher 3 unser letztes Savegame laden. Spielstände von Geforce Now sind noch nicht auf GoG oder Steam übertragbar, Nvidia arbeitet allerdings laut eigener Aussage daran.Abseits von Gamestream und Geforce Now laufen auf den Shield-Geräten alle Android-Titel, die per Gamepad steuerbar sind. Im Shield Hub bietet Nvidia zudem speziell optimierte Versionen oder exklusive Android-Portierungen an. Das Jump ‘n’ Run Juju von Flying Wild Hog (Hard Reset) wird – ein passender Bildschirm vorausgesetzt – nativ in 4K gerendert, den Klassiker Half-Life 2 Episode 2 stellt das Shield TV butterweich in 1080p60 dar.

Seit dem Test des Nexus Players hat sich an Android TV einiges zum Besseren gewandelt. Viele Ärgernisse gibt es allerdings weiter.Zunächst zum Positiven: Der Play Store unter Android TV listet deutlich mehr Apps als bisher, auch die Sortierung gefällt uns gut und erleichtert das Auffinden passender Inhalte. Allerdings gibt es weiterhin für die Android-TV-Plattform weniger Inhalte als etwa für Android-Smartphones und -Tablets.Wer also beim Stichwort Android TV auf ein reichhaltiges App-Angebot hofft, wird noch immer enttäuscht. So hat sich bezüglich der Versorgung mit Apps von Streaming-Abo-Anbietern nicht viel geändert: Weiterhin unterstützt nur Netflix die Android-TV-Plattform vollständig. Mit einem Kniff kann zwar die Watchever-App auf das Shield TV installiert werden, das war es dann aber auch schon. Dazu muss sich der Anwender mit dem Google-Konto am Rechner im Browser anmelden, mit dem auch das Shield TV verbunden ist. Dann lässt sich die Watchever-App über den Browser aufspielen.

Damit die so aufgespielte App verwendet werden kann, wird eine Maus oder ein Touchpad benötigt. Denn es hat seinen Grund, dass Google die Watchever-App nicht regulär im Android-TV-Play-Store anbietet. Sie lässt sich nämlich nicht vernünftig mit der Fernbedienung steuern. Wer aber unbedingt Watchever auf dem Shield TV verwenden möchte, hat so immerhin die Möglichkeit.Diese Option fehlt für Dienste wie Sky Go, Sky Online oder Maxdome. Über die Play-Store-Webseite lassen sich besagte Android-Apps nicht auf dem Shield TV installieren. Die Instant-Video-App fehlt ebenfalls im Play Store, kann aber auf Smartphones und Tablets über Amazons App-Shop installiert werden. Diese Möglichkeit fehlt beim Shield TV, Amazons App-Shop listet die Video-App nicht auf. Eine manuelle Installation der App gelang zwar, das Ergebnis war aber nur ein Absturz der App, sobald versucht wurde, ein Video abzuspielen.

Von Amazons Fire-TV-Geräten hat Google die Unsitte übernommen, dass unter Android TV generell keine Apps auf dem Startbildschirm erscheinen, die am offiziellen App-Shop vorbei installiert wurden. Damit eine solche App gestartet werden kann, muss die App-Übersicht in den Einstellungen bemüht werden. Das ist unbequem und wie auch bei Fire OS gibt es eigentlich keinen Grund, weshalb es ambitionierten Anwendern so schwer gemacht wird, Apps zu nutzen, die es nicht regulär im jeweiligen Shop gibt.Auch auf dem Shield TV ist kein Browser vorinstalliert, über die Play-Store-Webseite lässt sich aber etwa Chrome aufspielen, um so im Wohnzimmer durch das Internet surfen zu können. Die Browser sind allerdings nicht an eine Nutzung mit Fernbedienung oder Controller angepasst.

Auf dem Android-TV-Hauptbildschirm werden wie bisher alle installierten Apps angezeigt, eine manuelle Sortierung gibt es hier nicht. Das erschwert die Bedienung und der Nutzer ist viel mit Suchen beschäftigt, weil sich die App-Liste selbsttätig immer wieder umsortiert. Es hat also keinen Sinn, sich die Position einer bestimmten App zu merken, sie ist im Zweifelsfalls bis zum nächsten Aufruf woanders gelandet. Der Empfehlungsbereich auf dem Android-TV-Hauptbildschirm kann im Falle des Shield TV über die Einstellungen konfiguriert werden. Hier kann festgelegt werden, welche App dort Inhalte anzeigen soll. Arte und die 7TV-App unterstützen diesen Bereich, aber die übrigen Mediatheken von ARD und ZDF nicht. Nach welchem Muster Inhalte empfohlen werden, blieb aber weiterhin unklar, so dass wir mit den Empfehlungen in der Regel nicht viel anfangen können – zumal auch Netflix bislang keine Daten dafür liefert.

Apropos Netflix: Die App bleibt ähnlich wie beim neuen Fire TV erfreulicherweise recht lange im Speicher. Hier dürften sich die vergleichsweise üppigen 3 GByte Arbeitsspeicher positiv auswirken; Googles Nexus Player hat etwa nur 1 GByte Arbeitsspeicher. Wenn der Nutzer auf dem Shield TV also zwischendurch in eine andere App wechselt, ist Netflix beim Klick auf das App-Icon sofort wieder einsatzbereit. Ansonsten sind auch beim Shield TV einige Sekunden Wartezeit einzukalkulieren, bis die Netflix-App gestartet ist.Seit dem Test des Nexus Players wurde eine Neustart-Option in die Bedienungsoberfläche eingebunden, so dass nicht mehr zwingend der Stecker gezogen werden muss, falls ein Geräteneustart gewünscht ist. Es bleibt aber ärgerlich, dass auch Nvidia dem Shield-TV keinen Ein-Aus-Schalter verpasst hat. Wer nicht möchte, dass das Gerät dauerhaft läuft, sollte eine schaltbare Steckerleiste dazwischenschalten, damit nicht jedes Mal der Stecker gezogen werden muss.

Bedient wird die Android-TV-Oberfläche mit dem mitgelieferten Shield-Controller, der zudem als Spielesteuerung fungiert. Der Controller ist nicht neu, sondern vom Shield Tablet bekannt. An den positiven wie negativen Aspekten hat sich daher nichts geändert: Der Shield-Controller arbeitet nicht per Bluetooth, sondern mit Wifi Direct, was eine einfachere Kopplung, größere Reichweite und vor allem mehr Bandbreite ermöglicht. Für Splitscreen-Spielspaß können so mehrere Gamepads mit dem Shield-TV verbunden werden. Für kleine und mittelgroße Hände empfinden wir die bauchigen Griffstücke des Shield-Controllers als ein wenig zu wuchtig. Das ist aber Geschmackssache, die grundlegende Ergonomie passt, da sich Nvidia am Xbox-Pad orientiert. Am Controller befindet sich ein kombinierter Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss, der beispielsweise für Twitch-Streaming verwendet werden kann. Zudem verbaut Nvidia ein dediziertes Mikrofon zur Sprachsteuerung.http://www.pcakku-kaufen.com/apple.html

Etwas nervig sind die Touchpads in der Mitte des Controllers, wir bevorzugen eine haptische Rückmeldung. Die Analog-Sticks und die Schulterknöpfe dürften ein bisschen straffer sein. Das vergleichsweise hohe Gewicht ist dem fest verbauten Akku geschuldet, zu schwer ist der Shield-Controller aber nicht.Die als Zubehör von Nvidia angebotene Bluetooth-Fernbedienung ist für das Anschauen von Filmen und Serien konzipiert. Dank Bluetooth-Technik ist kein Sichtkontakt zum Shield TV erforderlich. Mit der Nvidia-Fernbedienung stießen wir auf die gleichen Probleme wie bei der Nexus-Player-Fernbedienung – und es wurde noch schlimmer.Das Nvidia-Modell hat anders als die Nexus-Player-Fernbedienung nicht einmal eine Pause-Taste. Zum Pausieren der Wiedergabe muss die Betätigungstaste im Navigationsbereich verwendet werden – und zwar vielfach zweimal. In vielen Apps blendet sich nach dem ersten Klick erst einmal ein Bildschirmmenü ein, auf dem die Pause-Funktion vorausgewählt ist. Erst nach einem weiteren Klick pausiert die Wiedergabe dann, das ist ausgesprochen unpraktisch.

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