300 ppi und damit gleichauf mit den aktuellen Kindle-Readern: Das Display des neuen Tolino Vision 3 HD und des Tolino Shine 2 HD löst hoch auf, an der restlichen Hardware hat sich nichts geändert. Die Tolino-Allianz hat auf der Frankfurter Buchmesse neue E-Reader vorgestellt: Der Tolino Vision 3 HD ist ungeachtet des Namens der Nachfolger des Tolino Vision 2, wohingegen der Tolino Shine 2 HD als günstigeres Gerät positioniert wird. Beide neuen Tolino-Reader lösen deutlich höher auf als bisherige Modelle und ziehen damit bei der Display-Pixeldichte mit aktuellen Kindle-Geräten gleich. Diese beträgt nun 300 statt 213 ppi.Konkret basieren der Tolino Vision 3 HD (PDF) und der Tolino Shine 2 HD (PDF) auf einem 6-Zoll-Display mit E-Ink-Carta-Panel, die Auflösung liegt bei 1.448 x 1.072 Pixeln. Wie für die Technik üblich, sind 16 Graustufen vorhanden. Die optionale Hintergrundbeleuchtung erreicht im normalen Betrieb eine Helligkeit von 60 cd/m², über das Einstellungsmenü schafft zumindest der Tolino Vision 3 HD das Doppelte – allerdings zu Lasten der Akkulaufzeit.
Die wird von der Tolino-Allianz mit bis zu sieben Wochen angegeben, in beiden Geräten steckt ein Lithium-Polymer-Akku mit 1.500 mAh und unbekannter Spannung. Aufgeladen werden die Tolinos mit einem Micro-USB-Anschluss. Der Prozessor, ein Freescale i.MX76 mit 1 GHz, und die 512 MByte RAM sowie die 2 GByte verfügbarer Flash-Speicher für digitale Bücher entsprechen dem Tolino Vision 2. Das reicht laut Hersteller für rund 2.000 Bücher, die Geräte können mit dem EPUB-, dem PDF- und dem TXT-Format umgehen.Der Tolino Vision 3 HD misst 163 x 114 x 8 mm und wiegt 174 Gramm, er ist durch Nano Coating des deutschen Herstellers HZO spritzwassergeschützt und nutzt die Tap-2-Flip-Funktion: Ein Erschütterungssensor auf der Rückseite des Tolino Vision erkennt ein leichtes Klopfen, was ein Vorwärtsblättern um eine Seite auslöst. Der Tolino Shine 2 HD bringt es auf 164 x 114 x 9 mm und 184 Gramm, statt einem kapazitiven nutzt er ein Infrarot-Display.
Beide E-Reader sind ab dem 26. Oktober erhältlich, der Tolino Vision 3 HD für 160 Euro und der Tolino Shine 2 HD für 120 Euro.Die modulare Smartwatch namens Blocks wurde in Rekordzeit über Kickstarter finanziert und kann dort weiterhin bestellt werden. Doch bis zur Auslieferung dauert es noch lange, und die Preise sind höher als zunächst veranschlagt.
ANZEIGE In weniger als einer Stunde war das Finanzierungsziel von 250.000 US-Dollar für die modulare Smartwatch Blocks auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter erreicht. Bisher sind rund 450.000 US-Dollar gesammelt worden, sie wird also tatsächlich auf den Markt kommen. Erstmals vorgestellt wurde Blocks Anfang Januar 2015 auf der CES, und im Juni 2015 folgten technische Einzelheiten auf der Computex.
- Laptop Akku Asus k70ic
- Laptop Akku Asus x50
- Laptop Akku ASUS Eee PC 1001
- Laptop Akku ASUS Eee PC 1001PX
- Laptop Akku ASUS VivoBook Q200
- Laptop Akku ASUS VivoBook X202E
- Laptop Akku ASUS VivoBook S400CA
- Laptop Akku ASUS G75
- Laptop Akku ASUS UX51VZ
- Laptop Akku ASUS ZenBook UX51VZ
- Laptop Akku Asus K50AB
- Laptop Akku Asus K50ID
- Laptop Akku Asus A32-F52
- Laptop Akku Asus Eee PC 4G Surf
- Laptop Akku Asus Eee PC 1015PN
Die Smartwatch besteht als Basis aus dem Uhrengehäuse mit Display, Prozessor, Bluetooth-Einheit, Akku und Bewegungssensor. Alle weiteren Funktionen können in Form von Modulen nachgerüstet werden, um den Funktionsumfang der Uhr zu verändern. Die Module werden als einzelne Glieder des Armbands realisiert. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Smartwatch selbst nicht zu groß wird. Anders als geplant gibt es Blocks nur mit einem runden Uhrendisplay, das Modell mit eckigem Display wurde wohl verworfen. Eigentlich war die Kickstarter-Kampagne für die Finanzierung für den Juni 2015 geplant, hat sich aber um drei Monate verzögert.
Der günstigste Einstieg in die Blocks-Welt ist über Kickstarter für 195 US-Dollar möglich. Anfang des Jahres war noch ein Preis von 150 US-Dollar für das Uhrengehäuse veranschlagt worden. Wenn es die Smartwatch später einmal regulär geben wird, wird sie mit einfachem Armband nochmals teurer. Der Hersteller spricht derzeit von einer Ersparnis von 25 Prozent von dem künftigen Kaufpreis. Bei den Kickstarter-Bestellungen kommen noch einmal 25 US-Dollar Versandkosten dazu.Die einzelnen Module kosten unabhängig von ihrer Funktion jeweils 30 US-Dollar. Hier wurde der Preisrahmen eingehalten, der mit 20 bis 40 US-Dollar beziffert wurde. Über Kickstarter werden verschiedene Pakete angeboten, die gleich vier Module nach Wahl des Käufers umfassen. Bei Bestellungen mit Modulen wird der Anbieter vor der Auslieferung fragen, welche Module gewünscht sind, und der Käufer kann sich dann entscheiden. Derzeit ist noch keine Auswahl möglich.
Viele der Paketangebote sind bereits nicht mehr verfügbar, aktuell gibt es so ein Paket noch für 275 US-Dollar. Wenn das ausverkauft ist, steigt der Paketpreis auf mindestens 285 US-Dollar. Für 530 US-Dollar gibt es das oben genannte Paket im Doppelpack. Wer sich also mit jemanden zusammentut, kann die Smartwatch mit vier Modulen für 265 US-Dollar bekommen.Alle Paketpreise können um einzelne oder auch mehrere Module ergänzt werden. Wer das Paket für 275 US-Dollar erwirbt, legt somit für zwei weitere Module nochmal 60 US-Dollar drauf. Alle Kickstarter-Bestellungen der Blocks-Uhr will der Anbieter im Mai 2016 ausliefern. Ab welchem Zeitpunkt es die modulare Smartwatch regulär geben wird, ist noch nicht bekannt.
Zu Beginn sind zunächst fünf Module im Sortiment. So gibt es ein Akkumodul, mit dem sich die Akkulaufzeit von rund einem Tag um mindestens 20 Prozent pro Modul verlängern lässt, wie der Anbieter verspricht. Wer gerade keine Gelegenheit hat, die Smartwatch aufzuladen oder es zu umständlich findet, täglich den Smartwatch-Akku zu laden, kann die mögliche Einsatzdauer durch entsprechend viele Akkumodule verlängern. Ein weiteres Modul kann mittels Sensors den Pulsschlag des Trägers messen, es gibt außerdem ein Modul mit eingebautem GPS-Empfänger sowie ein NFC-Modul für kontaktloses Bezahlen, für das Blocks mit Partnern in den USA und Großbritannien zusammenarbeitet. Für Außeneinsätze wird ein Modul angeboten, das Temperatur, Luftdruck und die Höhenlage misst.
- Laptop Akku Asus Eee PC 1015PW
- Laptop Akku Asus Eee PC 1215B
- Laptop Akku Asus Eee PC 1215N
- Laptop Akku Asus A6T
- Laptop Akku Asus A7C
- Laptop Akku ASUS N53
- Laptop Akku ASUS N53JG
- Laptop Akku Asus M6800N
- Laptop Akku Asus M50Vm
- Laptop Akku Asus M51Vr
- Laptop Akku Asus M50V
- Laptop Akku Asus G74
- Laptop Akku ASUS N55SL
- Laptop Akku ASUS N75SF
- Laptop Akku ASUS N75SL
- Laptop Akku Asus Eee PC 1000H
- Laptop Akku Asus Eee PC 1000HA
Vier weitere Module werden gerade entwickelt und sollen irgendwann nach der Auslieferung der Kickstarter-Bestellungen erscheinen, also frühestens im Mai 2016. Diese Module will Blocks selbst oder mit Partnern auf den Markt bringen. In einem Modul wird sich ein Mobilfunkchip befinden, um ohne zusätzliches Smartphone jederzeit online zu sein. Ein Modul mit Fingerabdrucksensor dient der bequemen Autorisierung und ein LED-Modul als Taschenlampe. Ein weiteres Modul wird einen Druckknopf haben, um darüber schnell eine bestimmte Funktion aufrufen zu können. Zudem nennt Blocks vier weitere Modulideen, die bisher aber nicht realisiert werden. So sind ein Kameramodul, ein Speichermodul, ein Modul zum Messen des Stresslevels oder eines zur Messung der Luftqualität denkbar. Hier setzt Blocks auch auf Drittanbieter, die solche Module entwickeln und verkaufen. Die Smartwatch ist als offene Plattform konzipiert: Drittentwickler können eigene Module anbieten. Diese wird es dann zusammen mit Apps in einem Store geben, der eröffnet werden soll.
In der Smartwatch läuft ein Betriebssystem, das mit Android- und iOS-Smartphones verbunden werden kann. Windows Phone wird zunächst nicht unterstützt. Die Macher wollen dies möglich machen, können es aber nicht versprechen. Es hänge auch davon ab, wie viel Geld über die Kickstarter-Kampagne hereinkomme. Derzeit dürften die Chancen sich verbessert haben, da das Finanzierungsziel in kürzester Zeit erreicht und mittlerweile deutlich überschritten wurde. Das Jolla Tablet erreicht doch noch seine Käufer: Der Hersteller hat die Auslieferung der ersten Sailfish-OS-Tablets bekanntgegeben und denkt darüber nach, Käufer zu entschädigen. Verzögerungen über Verzögerungen begleiten die Markteinführung des Jolla Tablets. Das 8-Zoll-Tablet mit Sailfish OS 2.0 sollte eigentlich seit Mai 2015 an die Kunden geliefert werden. Aber erst jetzt, rund fünf Monate später, wird eine erste Fuhre an Bestellungen abgewickelt. Wer das Jolla Tablet im Rahmen der Indiegogo-Kampagne erworben hat, könnte also in den kommenden Tag eine Lieferung von Jolla bekommen.http://www.pcakku-kaufen.com/toshiba.html
Kommentek
Kommenteléshez kérlek, jelentkezz be: